27 January 2016

Die Lage der Nation(en)


Dieses Jahr sollte es nichts geben, weder zur Adventszeit noch zu Weihnachten, Neujahr oder was es sonst noch gab. Tatsächlich war das Einzige, was mir zu Weihnachten einzufallen schien, dass es sich dabei um das Fest von Coca-Cola handelt... Ich habe es also tunlichst sein lassen.

Was aber auch gerade kürzlich geschah, ist Obamas letzte Rede zur Lage der Nation. Grund genug um sich darüber ein paar Gedanken zu machen ist, dass es der erste schwarze Präsident der USA ist. Und vielleicht sollte dies auch schon alles sein, was ihm die Geschichte als herausragendes Merkmal zugestehen wollte. Der Friedens Nobelpreis... naja. Bei der von Obama verfolgten Strategie bei Geheimdienste und Kampfdrohnen bleibt diese Angelegenheit eher fraglich für mich. Doch wirklich zu denken macht mir die eben genannte Strategie betreffend CIA, NSA usw., die Kampfdrohnen, der Umgang mit Edward Snowden obwohl sich Obama im Wahlkampf noch für den Schutz von Whistleblowers einsetzte, und die offizielle Haltung der Regierung in Sachen Aufklärung von 9/11. Ich hatte mir von der Nachfolge-Administration von W. Bush schon etwas mehr erhofft, doch leider wissen die Amerikaner bis heute praktisch nichts Aufschlussreiches über das eingestürzte Gebäude neben den Zwillingtürmen, das WTC Building 7. Ich muss gestehen, es wird mir Angst und Bange, wenn ich daran denke, wie Obama bei mir den Eindruck hinterlässt, einer Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein, unmittelbar nach seiner Amtsannahme. Was haben Pentagon und/oder NATO mit Obama nur veranstaltet? Was zum Teufel ist da passiert? Was erzählt man uns nicht, obwohl sich die meisten Staatsoberhäupter der westlichen Welt danach richten (siehe zum Beispiel die unfassbar US-hörige Angela Merkel)? Und dies scheint mir defenitiv Grund genug, um sich seine letzte Rede zur Lage der Nation anzuhören. Und hier ist sie auch schon:

Letzte Rede zur Lage der Nation  ==  Barack Obama






Aber da ich finde, man sollte das Leben nicht nur von seiner ernsten Seite nehmen, möchte ich die Rede Obamas von Helge Schneider relativieren lassen, der diese zum Schluss noch mit persönlichen Erlebnisse ergänzt. By the way: Ganz meine Worte, ganz meine Erlebnisse...

Is doch albern   ==  Helge Schneider